Dakar 2009 – 6000 km durch Südamerika


Die erste Rallye Dakar wurde am 26. Dezember 1978 in Paris gestartet und endete am 14. Januar 1979 in Dakar. Gründer der Rallye war der Franzose Thierry Sabine, der 1986 während der „Dakar“ bei einem Helikopterunfall ums Leben kam. Für wenige Jahre übernahm sein Vater danach die Rallye, verkaufte sie aber anschließend an die Amaury Sport Organisation (A.S.O.), die die Rallye bis heute durchführt. Die A.S.O. ist ein großes französisches Sportunternehmen, das z. B. auch die Tour de France veranstaltet.

Inspiriert hatte Sabine die Teilnahme an der Rallye Abidjan-Nizza, auf der er sich 1977 mit seinem Motorrad in der libyschen Wüste verirrte. Sabines häufig zitiertes Motto lautete „If life gets boring, risk it!“ – er selbst kam am 14. Januar 1986 bei einem Hubschrauberabsturz in einem Sandsturm während „seiner“ Dakar-Rallye ums Leben. Zum Gedenken an ihn wurde ein Hügel, auf dem ein kleines Bäumchen und etwas Buschwerk wachsen, in Arbre Thierry Sabine benannt. Ein Gedenkstein und ein dort zu findender Bildband erinnern an seinen Unfall.

Im Jahr 2008 wurde die Rallye aufgrund von Terrordrohungen abgesagt. So findet die Rallye Dakar in diesem Jahr nicht mehr in Afrika, sondern in Südamerika statt. Die Rallye startete am 3. Januar 2009 in Buenos Aires und endet am 18. Januar 2009 dort wieder.
(Quelle: Wikipedia)
In Südamerika hat das Volkswagen-Werksteam den ersten Triumph bei der Rallye Dakar gefeiert.

Co-Pilot Dirk von Zitzewitz aus dem norddeutschen Karlshof lotste seinen südafrikanischen „Steuermann“ Giniel de Villiers zum ersten Gesamtsieg eines deutschen Fahrzeuges. Und zum Sieg eines Dieselfahrzeuges.

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