Mineralwasserqualität wie in der Kläranlage

Foto: © Ernst Rose / PIXELIO
Forscher der Universität Frankfurt/Main haben sich mit der Qualität von Mineralwässern befasst.
n-tv berichtet darüber.
In zwölf von 20 untersuchten Mineralwässern konnten Forscher Chemikalien nachweisen, die menschlichen Hormonen ähneln. Viele Proben hätten die “Qualität von Kläranlagenabwasser”.
Besonders schlecht sehe es bei Verwendung der PET-Flaschen aus. Die östrogene Belastung sei doppelt so hoch, wie bei Glasflaschen.
Ein Grund dafür könne das sogenannte Auslaugen von Plastikadditiven – wie zum Beispiel Weichmachern – aus den PET-Flaschen sein.”
Ob das alles ein gesundheitliches Risiko darstelle, sei aber nach den Angaben der Forscher noch nicht geklärt.
“Allerdings mussten wir feststellen, dass Mineralwasser hormonell betrachtet in etwa die Qualität von Kläranlagenabwasser aufweist.”
Na denn, Prost.
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