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Meilenwerk Düsseldorf

Autos, Autos, Autos.
Zu Besuch in Düsseldorf Anfang September. Und da bot es sich an, das Projekt Meilenwerk zu besichtigen.
Meilenwerke gibt es auch in Berlin (das Erste) und in Stuttgart. In einem ausgedienten und umgebauten Bahnreparaturwerk findet ein ein neues Erlebniskonzept statt. Nicht das schnöde Baukastenautohaus, sondern die Mischung von Historie, gehobener Gastronomie, Erlebniswelt, Shops und Werkstätten macht das ERLEBNIS aus.
Der vermögende KFZ-Eigner kann im Meilenwerk einen Glaskasten als Garage für sein gutes Stück mieten. So dient die Unterstellmöglichkeit gleichzeitig als Ausstellung. Besonders bei seltenen Exemplaren kommt es hier zu einer reizvollen Symbiose von Ausstellung, Museum und Gebrauchstechnik.
Das Meilenwerk kann man nicht beschreiben, man muß es erleben.
Mehr unter www.meilenwerk.de
Navigationssysteme retten Ehen
Na ja, die Überschrift scheint etwas übertrieben. Dennoch, die Anschaffung des häuslichen Navis (übrigends ein NAVIGON) wurde nach einer Irrfahrt durch München beschlossen.
Der Verband BITKOM veröffentlichte eine Umfrage. Über 50 Prozent der befragten Personen gaben an, sich dank Navi weniger mit dem Beifahrer oder der Beifahrerin zu streiten.

„Hightech macht die Stimmung im Auto deutlich entspannter“, so BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer über die sozialen Nebeneffekte dieser Technik.
Interessanter meinen über 90 Prozent der Befragten, daß sie mit dem Navi schneller ans Ziel kommen würden. Kann ich für mich nun nicht behaupten, Kartenlesen habe ich als Schüler gelernt und bis in meine Vornavizeit auch immer wieder verfeinert. Aber entspannter ist das fahren allemal. Leider merke ich mir die mit dem elektronischen Helfer zurückgelegte Strecke nicht mehr. So wird man abhängig von diesen Dingern gemacht……
Senseo Update 3
Wie versprochen berichte ich weiter über die Rückrufaktion meiner SENSEO.
Nachdem ich letzte Woche einen Versandkarton, dem netterweise ein Päckchen Filterkaffee beilag, erhalten hatte, bekam die gesamte Aktion Schwung. Mittels einer IKEA-ähnlichen Anleitung faltete ich den Karton, plazierte die beigelegten Kunstoffteile um die Kaffeemaschine. Die Adressaufkleber waren auch schon vorbereitet. So mußten nur noch die letzten Pappecken eingeklickt werden und ab ging es zur Post. da war am Freitag.Eine Woche später, am Samstag, kam das gute Stück wieder zurück. Unbeschädigt und funktionstüchtig. Nun kann ich wieder beruhigt meinen Mittagskaffee brühen.
Die ganze Reparaturaktion kann man im Internet nachverfolgen.
Die reine Reparatur hat demnach etwas über eine Viertelstunde gedauert.
Tolle logistische Leistung von PHILIPPS. Wenn das 1 Million mal so funktioniert hat.

